Marktgemeinde Gröbming

Gebühren & Abgaben

Hier finden Sie eine Auflistung der wesentlichen Abgaben und Gebühren der Marktgemeinde Gröbming in detaillierter Form. (Stand 2016)

Sollten Sie diesbezüglich an weiterführenden Informationen interessiert sein, besuchen Sie das virtuelle Amt - www.help.gv.at

Kulturhallenmietvertrag gültig ab 01. Mai 2014

Wassergebühren (exkl. 10% USt)
Wasserbezugsgebühr - je m³ € 1,01
Wasserpauschale € 123,31
Zählergebühr- 3 m³ € 23,35
Zählergebühr- 7 m³ € 33,74
Zählergebühr- 20 m³ € 41,14
Wasserleitungsbeitrag- Einheitssatz für Anschluss € 4,80
Bauwasser - je 10 m³ verbauter Raum € 1,65
Abwassergebühren (exkl. 10% USt)
Kanalbenützungsgebühr je m³ € 2,46
Kanalisationsbeitrag- Einheitssatz für Anschluss € 14,63
Pauschale für Haushalte ohne Zähler:
1 Personen/ Haushalt rd. 72 m³ p.a. € 177,28
2 Personen/ Haushalt rd. 136 m³ p.a. € 255,99
3 Personen/ Haushalt rd. 136 m³ p.a. € 334,80
4 Personen/ Haushalt rd. 181 m³ p.a. € 445,51
5 Personen/ Haushalt rd. 226 m³ p.a. € 556,33
ab 6 Personen/ Haushalt rd. 226 m³ p.a. € 780,31

Müllgebühren
Auszug aus der Müll-Abfuhrordnung 2006 i.d.g.F.

§ 14 Gebühren und Kostenersätze
(1) Die Benützungsgebühr setzt sich zusammen aus einer Grundgebühr und einer variablen Gebühr.
(2) Für zusätzliche Leistungen bei der Abholung des Siedlungsabfalls kann ein gesonderter Kostenersatz verrechnet werden.

§ 17 Kostenersätze für zusätzliche Leistungen
Für zusätzliche Leistungen bei der Abholung des Siedlungsabfalls (wie z. B. das Abholen von sperrigen Siedlungsabfällen, Häckseldienst oder Christbaumabholaktionen) wird ein gesonderter Kostenersatz verrechnet. Die Höhe der einzelnen Kostenersätze für alle von der Marktgemeinde Gröbming zusätzlich angebotenen Leistungen wird auf ortsübliche Weise bekannt gemacht.


Für weiterführende Informationen steht Ihnen die Marktgemeinde Gröbming gerne zur Verfügung:
Tel. 03685/22150

Müllgebühren (exkl. 10% USt)
90 l Tonne € 122,01
1100 l Tonne € 1.491,29
90 l variable Gebühr / Gewerbe € 54,22
1100 l variable Gebühr / Gewerbe € 660,51
variable Gebühr / Person € 26,06
variable Gebühr / Kind € 13,03
variable Gebühr Ferienwohnung € 104,28
Meldeamt/ Standesamt
Meldeauskunft € 2,10
Staatsbürgerschaftsnachweis € 48,90
Geburtsurkunde € 9,30
Heiratsurkunde € 9,30
Sterbeurkunde € 9,30
Polizeiliches Führungszeugnis € 30,70
Hundeabgabe
Haushund p.a. € 60,00
zwei Haushunde p.a. € 120,00
Wachhund p.a. (Landesgesetz) € 30,00
Aufbahrungshalle (inkl. BK, exkl. 20% USt)
Benützungsentgelt pro Aufbahrung € 211,47
kurzfristige Aufbahrung € 105,74
kurze Aufbewahrung Unfallopfer € 55,39
Hausaufbahrungen € 161,12
Verpachtung (exkl. 20% USt)
Grundpacht: Gartengrundstück/ sonst. Grundstück p.a € 20,16
Wagenhütte p.a. € 4,69
Garagengrundstück p.a. € 30,69
Ferienwohnungsabgabe (lt. LGBL.Nr. 54/1980 i.d.g.F)
bis 30m² Nutzfläche € 100,00
mehr als 30 - 70 m² Nutzfläche € 150,00
mehr als 70 - 100 m² Nutzfläche € 200,00
mehr als 100 m² Nutzfläche € 250,00
Nächtigungs- und Kurabgabe
Nächtigungsabgabe (LGBL.Nr. 54/1980 i.d.g.F) € 1,50
Kurgabe (LGBL.Nr. 55/1980 i.d.g.F) € 0,50

Mit Gemeinderatsbeschluss vom 17. Dezember 2015 erlässt der Gemeinderat der Marktgemeinde Gröbming auf Grundlage der Ermächtigungen des § 1 Abs 1 Lustbarkeitsabgabegesetz 2003 – LAG, LGBl 50/2003 in der Fassung LGBl 118/2015, und des § 15 Abs 3 Z 1 Finanzausgleichsgesetz 2008 – FAG 2008, BGBl I 103/2007 in der Fassung BGBl I 118/2015, folgende

Lustbarkeitsabgabeverordnung


§ 1 – Abgabenausschreibung, Steuergegenstand, Abgabe- und Haftungspflichtiger, Anmeldepflicht

(1) Im Bereich der verordnungsgebenden Gemeinde wird nach Maßgabe der Bestimmungen des LAG und dieser Verordnung eine Lustbarkeitsabgabe für die Durchführung von Veranstaltungen eingehoben.
(2) Veranstaltung im Sinne dieser Verordnung ist das Halten (Aufstellung und Betrieb) von sonstigen Spielapparaten gemäß § 1 Abs 1 Z 2 Steiermärkisches Glücksspielautomaten- und Spielapparategesetz 2014 – StGSG, LGBl 100/2014. Derartige Spielapparate gelten durch Meldung gemäß § 29 Abs 1 StGSG als gehalten, wobei eine solche Meldung vom Spielapparatebetreiber zusätzlich auch unverzüglich der Gemeinde mitzuteilen ist.
(3) Veranstaltungen unterliegen der Lustbarkeitsabgabe auch dann, wenn sie im Rahmen eines Gewerbes betrieben werden, wie Tischtennis, Billard, mechanische Spielapparate und Spielautomaten, Musikautomaten, Kegelbahnen.
(4) Abgabepflicht, Anmeldungspflichten für Veranstaltungen und abgabenrechtliche Haftung bestimmen sich nach den §§ 2 und 3 LAG.


§ 2 – Höhe der Lustbarkeitsabgabe

(1) Für das Halten von
1. sonstigen Spielapparaten gemäß § 1 Abs 1 Z 2 StGSG, insbesondere von Schau-, Scherz-, Spiel- und Geschicklichkeitsapparaten sowie von sonstigen mechanischen Spielapparaten und Spielautomaten wie Flipper, Schießapparaten, Kegelautomaten, TV- und Videospielapparaten, Fußball- und Hockeyautomaten und Guckkästen mit Darbietungen beträgt der Pauschalbetrag je Apparat (Automat) und begonnenem Kalendermonat 20,00 Euro, sofern es sich nicht um Automaten, Apparate, Einrichtungen oder Vorrichtungen im Sinne der Z 2 und 3 handelt. Sind mehrere Apparate oder Automaten zu kombinierten Spielapparaten (Automaten) wie etwa zu einer Schießgalerie zusammengefasst, so ist der Pauschalbetrag für jeden Apparat (Automaten) zu entrichten;
2. Musikautomaten, von Fußballtischen, Fußball- und Hockeyspielapparaten ohne elektromechanische Bauteile sowie von Kinderreitapparaten und Kinderschaukelapparaten oder anderen für vorschulpflichtige Kinder bestimmten Apparaten beträgt der Pauschalbetrag je Apparat und begonnenem Kalendermonat 10,00 Euro;
3. Spielapparaten und Spielautomaten, die optisch oder akustisch aggressive Handlungen, wie insbesondere Verletzungen oder Tötung oder Kampfhandlungen gegen Ziele darstellen, beträgt der Pauschalbetrag je Apparat (Automat) und begonnenem Kalendermonat 700,00 Euro.
(2) Wenn die Aufstellung eines Apparates (eines Automaten, einer Vorrichtung) nach dem 15. eines Monats erfolgt oder dessen Aufstellung vor dem 16. eines Monats beendet wird, so ist für diesen Monat die Hälfte der in Abs 1 genannten Abgabenhöhe zu entrichten. Eine rückwirkende Abmeldung von in Abs 1 beschriebenen Apparaten (Automaten, Vorrichtungen) ist im Sinne des § 6 Abs 3 erster Satz LAG abgabenrechtlich nicht wirksam. Im Falle eines Austausches angemeldeter Apparate (Automaten) richtet sich die Abgabepflicht nach § 6 Abs 3 letzter Satz LAG.


§ 3 – Festsetzung und Entrichtung der Lustbarkeitsabgabe

Die Lustbarkeitsabgabe im Sinne dieser Verordnung ist eine Selbstberechnungsabgabe; sie ist spätestens am Fälligkeitstag im Sinne des § 6 Abs 1 und 2 LAG in Verbindung mit § 7 LAG unaufgefordert zu erklären und zu entrichten.


§ 4 – Verfahrensvorschriften und Strafbestimmungen

(1) Das Abgabenverfahren richtet sich nach der Bundesabgabenordnung (BAO), BGBl 194/1961 in der jeweils geltenden Fassung sowie nach den Bestimmungen des Lustbarkeitsabgabegesetzes 2003.
(2) Die abgabenrechtlichen Strafbestimmungen richten sich nach § 9 LAG.


§ 5 – Verweise


(1) In dieser Verordnung angeführte Verweise auf Bundes- und Landesrecht sind – soweit nicht ausdrücklich durch statische Verweise auf Bundes- und Landesrecht anders festgelegt – jeweils als Verweise auf jene Fassung von Bundes- und Landesrecht zu verstehen, welche zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der vorliegenden Lustbarkeitsabgabeverordnung in Geltung steht.
(2) Mit jeder Novellierung der Lustbarkeitsabgabeverordnung sind Verweise auf Bundes- und Landesrecht – soweit nicht ausdrücklich durch statische Verweise auf Bundes- und Landesrecht anders festgelegt – als Verweise auf jene Fassung von Bundes- und Landesrecht zu verstehen, welche zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der jeweiligen Novellierung im Lustbarkeitsabgabegesetz 2003 in Geltung steht.


§ 6 – Geschlechtsspezifische Bezeichnungen

Alle Personenbezeichnungen, die in dieser Verordnung sprachlich in männlicher Form verwendet werden, gelten sinngemäß auch in der weiblichen Form.


§ 7 – Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt mit jenem Monatsersten in Kraft, welcher dem Ablauf der Kundmachungsfrist folgt; gleichzeitig tritt die bisherige Lustbarkeitsabgabeverordnung vom 03. Februar 2011 für ab dem Inkrafttreten dieser Verordnung verwirklichte Sachverhalte außer Kraft.

 

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